FORTPFLANZUNG IM WELTALL: DAS MÜSSEN SIE ÜBER SEX IN DER SCHWERELOSIGKEIT WISSEN

Fortpflanzung auch für einsamen Top

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Allgemeinheit Population des Westlichen Sägefischs Pristis pectinata gilt als extrem bedroht. Die mit den Rochen und Haien verwandte Art mit den markanten Sägezähnen an der Seite des Schwerts kommt nur mehr in einigen Flussmündungen vor der Küste Floridas vor. Dabei produziert ein Weibchen auch ohne Paarung mit einem Männchen eine befruchtete Eizelle. Der Nachwuchs ist somit genetisch identisch mit dem Muttertier. Die genetische Vielfalt eines Individuums gibt Aufschluss über den Verwandtschaftsgrad der Eltern. Häufig leiden parthenogenetisch erzeugte Nachkommen unter dieser extrem reduzierten genetischen Vielfalt und sind mitunter kaum lebensfähig. Die sieben fraglichen Tiere, die nun Fields und Kollegen ins Netz gingen, seien jedoch allesamt gesund und munter gewesen, accordingly die Wissenschaftler. Dass es bei dem Westlichen Sägerochen so verbreitet ist, könnte daran liegen, dass sich in der extrem ausgedünnten Population vermehrungswillige Pärchen nur selten über den Weg schwimmen.

Fortpflanzung auch für Gegenseitigen

Undercover-Parasiten

Es kann anstrengend sein, einen Partner wenig finden — sogar so sehr, dass manche Tiere sterben, nachdem sie es endlich geschafft haben. Die Verrückte Tierfrage der Woche hat sich diesmal Allgemeinheit Fortpflanzungsstrategie namens Semelparität angesehen. Dabei konzentrieren Tiere all ihre Reproduktionsenergie auf eine einzige Paarung und sterben im Anschluss. Das Tierchen geht quasi auf einen verrückten Paarungs-Amoklauf der bis zu 14 Stunden dauern kann und erleidet Sparbetrieb Anschluss einen tödlichen Zusammenbruch des Immunsystems. Es stirbt quasi als ausgelaugtes Wrack. Man könnte es als elterliches Opfer bezeichnen: Die Mausmännchen sterben in der Gewissheit, dass sie ihren Samen weithin und breit verteilt haben.

Fachgebiete

Eine einfache Frage, deren Antwort offensichtlich ist. Allerdings nur im Schlafzimmer. Liegen Biologen nicht im Bett, sondern arbeiten all the rage ihren Forschungslabors, dann schwant ihnen, dass die Fortpflanzung über Männchen und Weibchen zunächst einmal wenig Sinn macht: sie ist schlicht nicht effektiv. Doch allen theoretischen Widersprüchen zum Trotz ist Sex in Feld und Wald, in Teich und Meer allgegenwärtig und das all the rage mehr Varianten, als im Kamasutra verzeichnet sind. Kein Wunder, dass Wissenschaftler wissen wollen, warum es Geschlechter gibt, ob Treue ein Selektionsvorteil ist und inwieweit Sex überhaupt noch etwas mit Reproduktion zu tun hat - Sex ist ein fruchtbares Forschungsgebiet. Zumindest für Biologen, wenn sie gerade nicht im Bett sind, sondern in Feld und Labor forschen. Die offenen Fragen nehmen kein Ende: macht es im Tierreich Sinn treu zu sein? Gibt es festgelegte Rollen für Männchen und Weibchen? Sind Zwitter glücklicher?

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